Erfolge & Berichte
Deutsche Meisterschaft Matchrace in Rostock, 1 – 3.10.2011
Nach einer sehr langen Fahrt von 960km, kamen wir in Rostock an. Wir machten uns einen ersten Eindruck über das Rostocker Hafenbecken, dass für die nächsten drei Tage unser Segelrevier sein
sollte. Sofort nutzten wir die Gelegenheit, für ein kurzes Training auf den Jollen artigen Skippi 650 Booten. Am Abend fand mit allen Teams eine sehr gelungene Eröffnungsparty, statt. Am Freitag
herrschen sehr laue Windbedingungen von 0 bis 3 Knoten. Zuerst wurde ein kompletter Round Robin ausgesegelt. Es gelang uns am Freitag, einige Matches für uns zu entscheiden. Am Samstag, dem
zweiten Wettkampftag waren ähnliche Windbedingungen als am Freitag. Wir hatten aufgrund des Round Robins relativ viel Pause und konnten leider nur wenige Matches bestreiten. Am Abend besuchten
die Segler dann noch die Match Race Klassenvereinigungssitzung. Der Sonntag Startete dann mit einer schönen Brise von 6 bis 10 Knoten. Nun waren wir wieder an der Reihe und bestritten einige
Erfolgreiche und sehr actionreiche Matches. Nun konnte auch der Round Robin zu Ende gesegelt werden. Auf Ein Finale musste aufgrund von Wind und Zeitmangel verzichtet werden. Für die Zuschauer an
Land wurden die Rennen sehr Spannend kommentiert. Es war ein großes, internationales Presseaufgebot vertreten. Bei der Siegerehrung wurde das South West Sailing – Team zum besten Deutschen
Newcomerteam 2011 gekürt. Wir beendeten den Round Robin mit einem 7. Platz.
Viele Grüße,
euer South West Sailing - Team
Oktober Match Race 08 - 09.10.11 in Scarlino
Nach einer spannenden Fahrt über die Alpen , kam das South West Sailing Team in Scarlino an. Als wir um 9 Uhr im Hafen ankamen, wehte uns eine starke Briese um die Ohren. Dies merkten wir schließlich auch an den folgenden Races, bei denen wir an einem Sonnigen , warmen Herbsttag mit schönen 20-25 kn. Wind gesegelt sind. Es waren viele spannende Rennen die wir durch leichte Crew Diskrepanzen verloren. Wir verbesserten uns ständig und Lernten mit den starken Wind um zugehen. Von der verlorenen Winsch kurbel bis zum zerstören Spinnaker war an diesem Wochenende alles vertreten. Wir verbrachten schöne und relaxte Abende, bei denen wir uns von den anstrengenden Races erholten. Am Sonntag herrschten dann ablandige Winde von 25kn.
Wir konnten unser gelerntes Wissen vom Vortag anwenden, und konnten schon bei den Matches mit viel Wind mitmischen. Am Ende beendeten wir die Regatta mit einen achten Platz. Somit sind wir dann erschöpft am späten Abend von Scarlino zurück gefahren.
Euer South West Sailing Team
Österreichische –Jugendmeisterschaft 420er vom 24. – 27.August 2011
Am Neusiedler See bei 31 gestarteten Booten aus 3 Nationen erreichten wir den 7. Platz Mannschaften BW Opti, Laser, 420er Angereist sind wir bereits am Sonntag 21.08.2011.
Montag und Dienstag hatten wir zusammen mit 4 420er Teams vom Bodensee, Training bei Felix Diesch. Während den Trainingstagen hatten wir gute Windverhältnisse, zwischen 3-5 Windstärken, bei 35°C und 26°C Wassertemperatur. Mittwoch 24.08.’11 1. Regattatag Leider nur leichter Südwind, Temperaturen bis 37°C, keine Wettfahrt. Donnerstag 25.08.’11 2. Regattatag Früh morgens ca. 7.00 Uhr weht der Wind mit 3-4 Windstärken aus Südwest. 1. Wettfahrt ist leider laut Ausschreibung erst um 11.00 Uhr, Besprechung Team BW 420er es gelingt uns eine Wettfahrt zu segeln, danach flaut der Wind ab. Freitag 26.08.’11 3. Regattatag Heute haben wir ziemlich konstanten Wind aus Nordwest mit 4 Windstärken, in Böen 5. Wir starten pünktlich um 11 Uhr. Wir können 4 erfolgreiche Wettfahrten segeln und werden 2. in der Gesamtwertung an diesem Tag. Samstag 27.08.’11 4. Regattatag Um 10.00 Uhr ist der erste Start angesagt. Wir haben lebhaften Südwind mit 3 Windstärken.
Leider gibt es während der 4 Wettfahrten viele Winddreher, deshalb fallen wir zum Ende der 9 Wettfahrten auf Platz 5. – Die Ergebnislisten hängen bereits aus! – Der Hammer: Kurz vor der Siegerehrung bekommen wir noch einen Protest von einem österreichischen Team, wir sind uns keiner Schuld bewusst und können das durch Zeugen belegen.
Letztendlich wird der Protest von der Jury zugelassen und wir fallen im Endergebnis auf den 7. Platz. Das hat uns schon sehr geärgert. Trotz allem hatten wir eine schöne Woche am Neusiedler See, wir waren 5 tolle Teams vom Bodensee und hatten beim Training, während der Regatta und der Freizeit viel Spaß und freuen uns auf die Deutsche Meisterschaft in Holland, im Oktober am Ijsselmeer.
Euer Maximilian Eisele und Matthias Steidle
Havana Club Match Race Plön, Grade 3
Nach einer schnellen Reise nach Plön, trafen wir bereits viele bekannte Gesichter wieder. Wir verbrachten einen schönen Freitagabend mit viel Freibier und lernten dabei unsere Gegner aus Dänemark, Holland, der Schweiz und natürlich Deutschland kennen.
Aufgrund eines nett vom Veranstalter organisierten Frühstück, wurde mit einer kleinen Verzögerung gestartet. Am Samstag konnten bei 3-8 knoten Wind eine komplette Round Robin gesegelt werden. Dabei gewannen wir unseren ersten Flight ( 11 Flights kompl.)bei einem Grade 3 Match Race. Aufgrund mangelnden Windes am Sonntag konnte leider keine zweite Round Robin gesegelt werden.
Am Ende ersegelte das South West Sailing Team einen 7. Platz.
Dies war eine sehr gute Möglichkeit uns für die Deutsche Meisterschaft in Rostock vorzubereiten.
Euer South West sailing Team
Match Race Grade 4 am Comer See, 3. - 4. September 2011
Nachdem wir die Meldebestätigung für das Match Race am Comer See erhalten hatten, fingen wir an uns ein Appartement zu buchen und die Fahrt dorthin zu organisieren. Schließlich machten wir uns am Freitag (2.9.2011) um etwa 10 Uhr morgens auf den Weg nach Italien. Um etwa 15 Uhr erreichten wir den Ort Valmadrera am Comer See. Hier sollte das Match Race stattfinden, nur leider war kein Clubhaus zu finden. Nachdem wir Nadja angerufen hatten, die das Match Race organisierte wussten wir auch wo das Clubhaus und die richtige Steganlage waren. Wir hatten nun vor auf der J24 segeln zu gehen, um das Boot kennen zu lernen, leider war dies nicht möglich. Es war kein Wind und unser 4. Crewmitglied Domenique aus Österreich fehlte noch. Dominique segelte mit uns, da Inga keine Zeit hatte. Er trainierte uns vor 4 Jahren im 420er und war einer der vielen Personen die uns zu unserem Erfolg im 420er brachten. Dominique kam gegen 17 Uhr in Valmadrera an. Anschließend bezogen wir unser Appartement und suchten uns ein Restaurant. Als wir dort fertig gegessen hatten fragten wir den Kellner, wo denn in diesem schönen Städtchen noch was los sei, denn wir wollten in Jans 18. Geburtstag herein feiern. Wir bekamen eine Wegbeschreibung zu einer „Open Air“ Bar unter Palmen die sich direkt am Comer See befand. Dort angekommen erwarteten uns Parkeinweiser, Türsteher und sehr viele Menschen die für unseren Geschmack im Abendkleid und Anzug etwas „overdressed“ für eine Bar waren. Es stellte sich gleich heraus, dass wir uns vor einer „Promibar“ befanden. Die Türsteher wollten uns in FlipFlops und kurzer Hose nicht rein lassen, doch wir hatten ja Marina dabei, die die ganze Sache auf Italienisch regelte. Somit landeten wir in einer Bar, in der wir mit Polos wie die „letzten Menschen“ aussahen. Doch dieses Outfit verschaffte uns Dank Marina zu einer super Party und einer sehr außergewöhnlichen Geburtstagsparty.
Samstag, 3. September 2011
Wir landeten dann um halb 4 morgens in unserem Bett. Leider war die Steuermannsbesprechung des Match Races schon um 8:30 Uhr. Um ca. 9:30 Uhr war der erste Start der Round Robins. In unserem ersten Rennen mussten wir uns erst einmal ein segeln und uns an das Boot gewöhnen. Das war natürlich contra produktiv, darum haben wir es auch verloren. Im zweiten Race ging alles schon besser, Start gewonnen als erster an der Luvmarke, dann kamen die üblichen Problem, taktischer Fehler, Boot zu langsam, darum konnten wir Platz 1 nicht halten und verloren auch das zweite rennen. Im dritten Rennen gab es wieder ein wenig Aufwind. Mit einem gewonnenen Start und einer sauberen Kreuz rundeten wir als erster die Luvboje. Diesmal hielten wir unsere Platzierung und fuhren unseren ersten Sieg ein. Die nächsten 5 Rennen verloren wir leider alle. Um etwa 18 Uhr erreichten wir wieder die Steganlage und freuten uns auf eine leckere Pizza im nahe gelegenen Restaurant.
Sonntag, 4. September 2011
Der erste Start erfolgte um 9 Uhr morgens bei etwa 15knoten Wind. Wir hatten die ersten 2 Races Pause. Das 3. War unseres, dies konnten wir leider nicht für uns entscheiden. Nun hatten wir noch zwei Races zu segeln. Im letzten überquerten wir als erster die Ziellinie, was dafür sorgte, dass sich die Stimmung an Bord wieder hob. Schließlich beendeten wir das Match Race am Comer See mit einem 6. Platz. Zur Siegerehrung gab es noch kaltes Buffet mit italienischen Spezialitäten. Gestärkt aber sehr müde machten wir uns auf den 4 stündigen Heimweg.
Euer
South West Sailing Team
Match Race Grade 4 in Altnau, 13.08.2011 – 14.08.2011
Als das am höchsten gerankte Team, fuhren wir zu dem Match Race nach Altnau. Nach einer angenehm kurzen Anreise, machten wir unser Boot klar und bestritten das Eröffnungsmatch gegen das Irische Team. Am ersten Tag segelten wir in unserer Gruppe drei Matches, bei Winden von 2 – 6 Knoten. Dabei trafen wir auf unerwartet starke Gegner. Nach dem Round Robin hatten drei Teams jeweils einen Punkt, und waren Somit gleich platziert . So bekämpften wir noch einmal zwei Matches, um den Einzug in die Goldgruppe. Mit einem Sieg und einer Niederlage, qualifizierten wir uns leider nicht für die Goldgruppe . Da am Sonntag aufgrund von fehlendem Wind, die Silbergruppe nicht mehr starten konnte, platzierten wir uns letztendlich auf dem 6. Platz. Wir hatten viel Spaß und konnten wieder einiges an Erfahrung sammeln.
Euer
SW-Match Racing Team
Open Bic German Open 2011 5.-7. August und Open Bic Cup Berlin.
Nachdem wir am Montagabend von der WM von Ascona zu Hause angekommen sind, ging es für unsere Mütter gleich zum Wäsche waschen ,den Firmin und ich reisten in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, mit unseren Geschwistern und Mütter nach Surendorf in der Eckernförder Bucht zur German Open an. Als wir am Donnerstag unsere Charterboote entgegen nahmen, war für mich die Enttäuschung groß. Mein Boot machte Wasser und nicht alle Klemmen funktionierten Einwandfrei. Zum Glück hatte ich von meinem Boot, welche mitgenommen und konnte die defekten Klemmen ersetzen.
Am ersten Regattatag blies der Wind mit 5 Bft bis 7 Bft. Für mich als Leichtgewicht nicht optimal und nach vielen Kenterungen war das Ergebnis am ersten Tag eher enttäuschend. Firmin dagegen konnte seine Kraft und Gewicht richtig einsetzen und landete im vorderen Bereich. Wir konnten 6 Wettfahrten absolvieren.
Der zweite Tag begann wie der Tag zuvor, viel Wind und als Zugabe noch Regenschauer, da ich aber auch öfters mal im Wasser lag war dies nicht dramatisch. In der Mittagspause musste ich mein Boot entwässern und konnte am Nachmittag endlich auch einmal im Vorderfeld einlaufen. Wir konnten auch an diesem Tag wiederum 6 Läufe absolvieren. Bei Firmin lief es wie am Vortag gut.
Der dritte und letzte Tag ließ gutes erhoffen der Wind hatte ein wenig abgeflaut und so konnten auch die Leichtgewichte auftrumpfen. Firmin und ich konnten an diesem Tag unsere Position festigen und nach 2 Tagesläufen stand das Ergebnis fest.
Nach 14 Läufen und 3 Streichern, konnte Firmin bei der U 15 den 3 Platz und ich bei der U 12 den 2 Platz ersegeln.
Wir packten schnell unsere Sachen nach Siegerehrung ein, denn schließlich ging es gleich weiter nach Berlin in Trainingslager mit anschließender Open Bis Regatta.
Nachdem wir 5 Tage auf der Insel Scharfen berg zugebracht hatten, ging es am Samstag mit der Regatta los. Der Wind blies mit 2 Bft bis 4 Bft aus verschiedenen Richtungen. Bodenseeverhältnisse halt. Mein und Firmins Charterboot waren perfekt und so konnten wir voller Tatendrang loslegen.
Der Tag lief super und ich konnte sogar einen Lauf Sieg und 2 zweite Plätze erreichen nach einem 3 und einem 4 war dieser mein Streicher für diesen Tag. Firmin war knapp hinter mir. Der schwächere Wind war sicherlich mein Vorteil. Den Tag konnte ich als Gesamtzweiter abschließen. Firmin als vierter.
Der Sonntag verlief nicht ganz so gut wie der Samstag, ich hatte in Führung liegend die falsche Seite gewählt und wurde bis auf Platz 5 durchgereicht. Den nächsten Lauf konnte ich zum Glück als 2 beenden und so konnte ich auf ein gutes Gesamtergebnis hoffen. Wir absolvierten in den 2 Tagen 9 Läufe mit 2 Streichern.
Firmin konnte in der U 15 den 3 Platz erreichen, ich konnte bei den U 12 gewinnen.
Leider ging diese Woche viel zu schnell zu Ende. Wir packten unsere Sachen und fuhren Richtung Heimat. Nach einer Woche Ascona ,4 Tage Surendorf und einer Woche Berlin waren wir doch froh wieder nach Hause zu kommen. Wir fuhren einmal kpl. durch die Schweiz und danach durch Deutschland. Bis zum nächsten Jahr, wo die German Open während der Hansesail in Rostock stattfinden soll.
Euer Firmin und Luca
IDJM Laser 2011
An der Müritz vom 09. bis 13. August 2011
Dies ist die erste Deutsche Jugendmeisterschaft für den Laser 4.7. Direkt nach der WM in San Francisco habe ich nach der Landung in Frankfurt den Zug nach Norden in Richtung Müritz genommen. Mein Boot hatte netterweise unser Trainer Peter aus Friedrichshafen mitgebracht. Segel und Schoten hatte ich im Gepäck. Ich war froh als ich am Montag mein Boot komplett wieder aufgebaut hatte. Am Montag und Dienstag habe ich mich vom Flug und der Zeitumstellung erholt. (9 Stunden)
Tag 1:
Die ersten Wettfahrten fanden am Mittwoch bei idealen Windbedingungen statt. 18 Kn im Schnitt und 21kn in Böen. Wind und Wellen hatten es in sich. Ich fuhr an diesem Tag auf den 8.ten Rang in der Gesamtwertung.
Tag 2:
Heute hatten wir weiterhin viel Wind und Welle bei guten Segelbedingungen. Wind 16kn, in Böen 18kn in den Spitzen bis zu 24 kn und einen anspruchsvollen Kurs. Heute war "mein" Wind es lief super, ich bin einen 4ten und zwei erste (4-1-1) gefahren und landete auf Platz 3 hinter den Starkwindkollegen Moritz B. und Johann K. aus Kiel.
Tag 3:
Heute herrschten Winde zwischen 5 und 9 Knoten. Ich fuhr einen 5. und 14. Platz, der mich von Platz 3 auf 4 verbannt hatte. Heute war ein Tag für die Leichtwindspezialisten. Den Kielern lief es heute nicht sehr, sodass der Vorsprung verringert wurde. Allerdings hatte Sarah Röck sich von Platz 4 auf den ersten katapultiert. Ich war also auf Platz 4.
Tag 4:
Heute war nur noch 1 Wettfahrt ausgeschrieben. Da kein Wind aufkam segelten wir keine Rennen mehr und ich konnte mich leider nicht weiter vorarbeiten, was mir sicherlich gelungen wäre mit 2 Starkwindseglern mit nur einem Punkt Vorsprung vor mir. Nun standen die Ergebnisse schon fest. Sarah(26 Punkte) hatte sich den Sieg verdient weil sie am wenigsten Fehler gemacht hatte, sowohl bei viel als auch bei wenig Wind suverrähn gesegelt ist. Gratulation! Auf Platz 2 Moritz Burmester.(33P.) Platz 3. Johann Kohlhoff.(35P.) und Jonas Lietz(36P.)
Mein Ziel war ein Platz unter den Top 3, den habe ich leider um 1 Punkt verpasst.
Euer
Jonas
Kreuzlinger Lacustre Regatta 2011
Was ist Langkieler segeln?
Nach einer Einweisung in Sachen Boatshandling eines Lacustre von Karl Biller, unser Hauseigener Lacustre segler, hat sich das South West Sailing Team der Herausforderung gestellt.
Am Samstag den 17.08.2011 war bei 12 – 15 knote Wind auslaufen und einsegeln an gesagt. Das Boot und der Wind forderte uns sehr, da wir zuvor noch nie auf einem Lacustre saßen. Dadurch traten einige Probleme auf, wie zum Beispiel eine „Eieruhr“ im Spi, brutales geigen auf dem Vorwind, bis hin dazu das der Fockroller nicht auf ging. Diese Probleme brachten uns zwei nicht so gute Läufe. Aber mit einem guten Leestart auf der linken Seite kamen wir ganz gut raus und das Boot hatten wir auch so langsam in Griff und konnten uns mit besseren Manöver als anfangs aufs segeln konzentrieren. Das Resultat daraus war ein 5. Platz in einer Wettfahrt.
Diese Motivation nahmen wir mit in den Sonntag, den 18.08.2011, an dem wir in einer Leichtwind-Wettfahrt einen 4ten Platz ersegelten. Nach einem guten Start in der letzten Wettfahrt mit abnehmendem Wind bis zu 3 knoten, waren wir zuletzt leider auf der falschen Seite und standen somit in der Flaute. Die Regatta beendeten wir auf Platz 10.
Schließlich hatten wir viel Spaß und danken den anderen Lacustre Seglern für die besondere Hilfsbereitschaft auf einem Lacustre klar zu kommen.
Euer
South West Sailing Team
Wir sind schon ein paar Tage früher angereist und haben uns ein wenig in der Umgebung von San Francisco umgesehen. Am 26.07. haben wir die Charterboote übernommen und aufgebaut, und die deutschen Teilnehmer haben am Nachmittag das Revier und die Regattabahn erkundet, die zwischen der Gefängnisinsel Alcatraz und der Golden Gate Bridge lag. Es war ein tolles Erlebnis für mich als Segler neben monstergroßen Containerschiffen durch die Golden Gate Bridge zu segeln. Insgesamt ist die WM für mich eine große Herausforderung, denn die Konkurrenz ist enorm stark und das Revier ist sehr anspruchsvoll aufgrund der starken Strömung im Bereich der Regattabahn, Ebbe, Flut, Slack Time während der Wettfahrt und der konstant starken Winde um die 5-6 Bft über alle Tage. Jeden Tag schauten wir im Internet im Strömungskalender, Ort Sir Francis Drake Yacht Club, nach den Gezeiten, Slack und Peak time, dabei musste man aber immer Abweichungen einkalkulieren, da es in diesem Jahr extrem viel Schnee in den Bergen gab (20 Meter Höhe !!) und immer noch viel Schmelzwasser in die Bucht fließt.
Insgesamt nahmen 116 Jungs und 51 Mädchen aus 28 Ländern an der WM teil. Aus Deutschland sind 5 Teilnehmer angereist, 3 Jungs und 2 Mädchen. Von links nach rechts: Johannes Neumann (STG), Sonka Hinders , Nadine Edinger, Jonas Lietz (STG) und Jakob Bilger.
Practice Race
Heute war Practice Race und anschließend folgte die Opening Ceremony mit großem Diner mit Trainern und Eltern und Veranstaltern. Alle Nationen wurden aufgerufen, und Johannes und ich durften die Fahne und das Länderschild tragen.
Tag 1:
Heute war für die Jungs der erste Start um 14:00 Uhr. Ich fuhr in meiner Startgruppe von 56 Booten einen 25. und einen 38. Platz. Es war sehr starker Wind (6Bft) und gegen die schweren 17-jährigen Jungs hatte ich wenig Chance einen guten Platz zu halten. Am Tagesende lag ich auf Gesamtplatz 61.
Tag 2:
Heute Morgen mussten wir sehr früh aufstehen weil der erste Start um 11:00 war. Nach dem Auslaufen hieß es erstmal ans Einsegeln. Im ersten Lauf bin ich einen guten 15. Platz gesegelt, die zweite Wettfahrt war weniger gut (38.). Insgesamt war ich immer noch gut auf Kurs Gold-Fleet unterwegs.
Tag 3:
Heute war ein schwarzer Tag für mich. In der ersten Wettfahrt hatte ich einen Black Flag und musste 1,5 Stunden auf den nächsten Start warten. Das zehrte an den Nerven. In der zweiten Wettfahrt hatte ich einen extrem schlechten Start, da ich vorsichtiger starten wollte. Ich bewegte mich unter den letzen zehn Seglern. Dann kenterte ich und die Schot wickelte sich um alle möglichen Teile am Boot, so dass ich mit großen Abstand letzter war und noch vor Ende der Wettfahrt mit DNF das Feld verließ. Das war wirklich ein Black Saturday.
Tag 4: letzter Tag der Qualifikationsrennen
Heute wollte ich nochmal alles dransetzen. Ich bin einen guten 9. Platz gesegelt und einen 30., doch leider habe ich die Gold-Fleet knapp verpasst.
Tag 5: Finals 1
Da ich relativ knapp die Gold Fleet verpasst hatte, musste ich nun zusehen, dass ich in der Silber Fleet oben bleibe. Ich bin heute einen 18. und einen 25. Platz gefahren, was mich absolut nicht freute.
Tag 6: Finals 2
Heute war der letzte Tag, alle wollten noch einmal das Beste. Ich konnte mein 13. Platz in der Silber-Fleet halten trotz eines schlechten laufs mit Rang 41. Dafür war der erste Lauf ein 9. Platz.
Gewonnen haben 2 Spanier und 1 Belgier. In der Silber-Fleet bin ich auf dem 13. Platz geblieben und insgesamt 69. geworden. In der U16 Wertung bin ich 19. geworden. Außerdem bin ich bester von den 3 deutschen Jungs geworden.
Danach gab es die Siegerehrung mit einem tollen gemeinsamen Abendessen. Wir haben viele neue Bekanntschaften gemacht und viel Spaß mit den Franzosen, Indern, Neuseeländern und Australiern gehabt. Zum Abschied haben wir mit den anderen Nationen WM-T-Shirts getauscht und uns auf Facebook und zu den nächsten Europacups verabredet. Ich habe wirklich viel gelernt und hoffe, das Gelernte das nächste Mal verwerten zu können.
Euer Jonas
Julian Massler gewinnt Bronze-Medaille im Finn Dinghy
Der für den Yachtclub Radolfzell startende Julian Massler erkämpfte sich in Helsinki bei der Junioren-Europameisterschaft im Finn Dinghy den dritten Platz und somit die Bronze-Medaille. 68 Teilnehmer aus 10 Nationen segelten Anfang Juli 2011 um den Sieg. Vorausgegangen war für Julian Massler eine harte Vorbereitungsphase von März bis Mai 2011 mit viel Konditionstraining und Aufbauwettkämpfen in England, Kiel und Berlin.
Ein weiterer Höhepunkt war die Teilnahme an der Junioren Weltmeisterschaft Ende Juli 2011 in Moskau. Bei 35 Grad im Schatten, sehr wenig und dauernd drehendem Wind kämpften 40 Junioren auf einer Staustufe um die Medaillen. Ein beachtlicher fünfter Platz krönte die Teilnahme bei der WM. Momentan befindet sich Julian Massler im Vorbreitungstraining zur
Deutschen Meisterschaft am Gardasee. Besonders freut er sich auf die erste internationale Regatta auf dem heimischen Untersee bei der Schweizer Meisterschaft in Steckborn vom 30.8. bis 4.9.2011. Das Gefühl von Beschleunigung auf dem Wasser macht süchtig und lässt alle Anstrengungen vergessen, so Julian Massler im Gespräch. Die letzen Jahre im professionellen Segelsport haben dazu beigetragen das vorhandene Talent jeden Tag wachsen zu lassen und somit kann man erwarten, dass sich weitere größere Erfolge einstellen.
EM Finn Dinghy Helsinki 2011
Jugend WM/EM 2011 im Laser Radial
Liebe Segelfreunde,
vom 24. bis zum 31. Juli habe ich an der Jugend Welt- sowie Europameisterschaft in der Klasse Laser Radial teilgenommen, die dieses Jahr in La Rochelle, Frankreich, ausgetragen wurde. Insgesamt starteten bei diesem Event 373 Segler, davon 274 Jungs und 99 Mädchen, aus 44 verschiedenen Nationen. Im Vorfeld der Regatta hatten wir Baden-Württemberger noch die Möglichkeit, das Revier ein letztes Mal zu erkunden, da wir mit unserem Landestrainer Peter Ganzert noch mal aufs Wasser gegangen sind. Peter hat uns auch während den 6 Regattatagen betreut.
Die Regatta wurde schließlich bei schwierigen aber vom Wetter her gesehen urlaubsreifen Bedingungen durchgeführt, wobei ich mein Ziel, einen Platz in der ersten Hälfte des Feldes zu belegen, leider um 8 Plätze verfehlt habe. In der Serie von insgesamt 12 Wettfahrten war für jeden etwas dabei, von wenig bis sehr viel Wind.
Schlussendlich erreichte ich den 145. Platz und den 8. im Bronze Fleet und ich kann mit Gewissheit sagen, dass ich einiges an Erfahrung und tolle Erinnerungen mitgenommen habe.
Viele Grüße
Euer Fabian
World Open Cup 2011 in Ascona
Bei der diesjährigen Weltmeisterschaft der Open Bic Klasse in Ascona, mit 137 Teilnehmer aus der ganzen Welt, haben auch vier Yachtclub Nachwuchssegler teilgenohmen.
In der U 15 Klasse ,Firmin Tritthart, Carola Hahn und Vincent Wilpert. In der U 12 Klasse, Luca Schneider und Fee Tritthart.
Das Team Germany war mit 23 Segler und einem Trainer, Felix Bergfort aus Konstanz, angereist. Im Vorfeld der WM fand ein 4 tägiges Training statt. Das Training wurde mit dem Practise Race am Donnerstag abgeschlossen.
Am ersten WM Tag fand die Steuermannsbesprechung um 11.00 Uhr statt. Es wurde darauf hingewiesen, da selbst kleine Veränderungen am Boot und am Rigg zur Disqualifikation führen. Unsere Boote wurden daraufhin geprüft und angepasst. Der Kurs am diesem Tag war speziell für diese WM entworfen worden. Wir haben ihn sicherheitshalber auf einem Tape in unserm Boot aufgezeichnet. Da es bei dieser Bootsklasse keine Proteste gibt, waren dementsprechend viele Schiedsrichterboote auf dem Wasser unterwegs, um etwaige Regelverletzungen sofort zu ahnden. Um 12.00 ging es auf das Wasser und das ganze Feld von über 130 Booten wurde mit unzähligen Schlauchbooten zum Regattarevier geschleppt. Der Wind blies mit 5 kn-12kn. Felix unser Trainer war schon auf dem Regattafeld und berichtete uns über etwaige bevorzugte Seiten. Die erste Startgruppe die aus 80 Booten der U15 bestand, konnte um 14.00 Uhr loslegen. 5 Minuten später die zweite Startgruppe mit ca. 50 Booten der U12 und der Open Klasse (die über 15 jährigen). Wir bekamen gleich am Start die Internationale Härte zu spüren, wobei sich die Italiener, wie schon bei anderen Bootsklassen, dabei hervortaten. Es konnten 3 Läufe absolviert werden. Firmin und Carola konnten sich im vorderen Mittelfeld platzieren. Vincent hatte etwas Pech lag etwas zurück. Luca lag auch in seiner Klasse im vorderen Mittelfeld und Fee die leider einen DNC hatte, im hinteren Mittelfeld. Der erste Tag ging nach über 6 Stunden auf dem Wasser mit einer Pastaparty an Land zu Ende.
Der zweite Tag begann mit der Steuermannsbesprechung um 11 Uhr. Es wurde ein neuer Kurs ausgegeben, der Open Cross, bei dieser Variante musste auf der Zielkreuz jeder Teilnehmer einen 360 Kringel machen, wer dies vergaß wurde disqualifiziert. Der Wind blies mit 5kn-9kn und es konnten 3 Wettfahrten durchgeführt werden. Nach wieder über 6 Stunden auf dem Wasser konnten manche die Müdigkeit nicht mehr verbergen und wir waren froh das wie die Tage zuvor die Steuermannsbesprechung erst um 11.00 Uhr stattfinden sollte. Bei der U15 führte ein Franzose, bei der U12 ein Amerikaner, beide waren die amtierenden Weltmeister. Wir konnten unsere Ergebnisse vom Vortag halten, wobei Carola, in einer Wettfahrt einen 4 Platz heraus segelte. Der nächste Tag sollte die Entscheidung bringen. Am Abend fand das große Buffet mit Feuerwerk im Lido statt.
Der dritte und letzte Tag begann mit einer kleinen Überraschung, der Kurs wurde auf einen Speedslalom geändert, der obligatorische 360 Grad Kringel fiel weg. Die U12 und Open Klasse startete nun zuerst. Der Wind blies mit 12kn-15kn. Aufgrund des engeren Kurses, wurden noch zusätzlich Schiedsrichterboote eingesetzt. Nach der Regatta wurde die gesamte Flotte vor der Promenade Asconas vorbeigeschleppt. Aufgrund des schnellen Kurses und der Windverhältnisse konnte die Siegerehrung vorgezogen werden.
Es fanden 8 Wettfahrten, mit einem Streicher statt.
Bei der U15 und U12, siegten die amtierenden Weltmeister aus USA und Frankreich bei der Open gewann wiederum ein Franzose.
Bei der U12 wurde Luca Schneider 10, Fee Tritthart 28.
Bei der U15 wurde Firmin Tritthart 33, Carola Hahn 48 und Vincent Wilpert 72.
Weiter Infos unter:
http://www.ycas.ch
Diese WM war für uns Segler vom Yachtclub Radolfzell ein großartiges Event, vor traumhafter Kulisse am Lago Maggiore. Wir konnten uns mit den besten Open Bic Seglern messen. Die nächste WM findet in den Herbstferien 2012, vom 01.11.2012 – 03.11.2012, beim Miami Yachtclub in den USA statt.
Für Firmin und Luca ging es danach gleich zum German Open Bic Cup 2011 nach Surendorf an der Ostsee.
Carola, Fee, Vincent, Firmin und Luca
World Open Bic Cup in Ascona 2011
Jonas Lietz bei EM in Workum, 6.7.2011 - 14.7.2011
Am Dienstag 5. Juli bin ich mit unserem Trainer Matze Rebholz mit dem Sailing Team Germany Bus und dem Hänger mit Booten und Schlaucher nach Workum gefahren. Am Abend haben wir noch alle Boote abgeladen, Zelte und Boote aufgebaut und eingewassert, so dass wir am Mittwoch gleich mit der ersten Trainingseinheit beginnen konnten. Nach einer 3-stündigen Trainingseinheit auf dem Wasser hat man uns zur Vermessung und Meldung gerufen. Leider wurde bei einigen deutschen Seglern einiges am Material bemängelt, so dass einige Segler sich ein neues Masttop kaufen mussten. Donnerstag und Freitag haben wir auch trainiert und einen Regattatag simuliert. Am Freitagabend war die Eröffnungsfeier. Alle Segler hatten ihre Länderfahnen dabei, und wir haben eine Parade über den Platz der Veranstaltung gemacht. 274 männliche Jugendliche (bis 18 Jahren) haben teilgenommen und waren in den Qualifikationsläufen in 4 Startgruppen eingeteilt. Bei den Mädchen waren es ungefähr 140 Seglerinnen. Alle Boote waren mit einem GPS Tracker ausgestattet, so dass die Zuschauer an Land und im Internet alle Rennen live verfolgen konnten. Am Samstag fanden die ersten beiden Wettfahrten statt, ich hatte einen guten und einen weniger guten Lauf und habe mich auf Rang 100 von 274 männlichen Seglern positioniert, als dritter Deutscher Segler. Mit dem Ergebnis konnte ich leben. Am zweiten Tag haben wir wegen zuviel Wind an Land warten müssen, dann wurden wir zum Start geschleppt und endlich kam der ersehnte Wind. Es wurden zwei Wettfahrten gesegelt und ich bin leider um einige Plätze zurückgefallen, auf Rang 141. Mit dem Ergebnis war ich nicht zufrieden, denn ich hatte mir vorgenommen in die Silber-Fleet zu segeln. Nun hieß es kämpfen. In Punkten lagen wir alle sehr eng beisammen. Am Montag war kein Wind, wir haben einen lazy Day an Land verbracht und haben uns mit den Seglern anderer Nationen angefreundet und auch Fußball gespielt. Wir haben Russen, Spanier und Iren kennengelernt. Am darauffolgenden Tag frischte der Wind ordentlich auf, eigentlich typische Workumer Windverhältnisse. Wir waren über 8 Stunden auf dem Wasser, sind 3 Wettfahrten gesegelt und in der letzten Wettfahrt mussten alle schwer kämpfen. Trotz einer sehr spannenden Wettfahrt, in der ich schlecht gestartet bin, dann aber in einer tollen Aufholjagd fast 25 Plätze aufgeholt habe, hat mich der heutige Tag nochmal 10 Plätze gekostet und ich bin auf Rang 151 abgerutscht. Die Qualifikationsrennen waren somit abgeschlossen. Die Finalrennen konnten gar nicht gesegelt werden aufgrund zu starkem Wind (5-9 Bft.) und zu hohen Wellen, so dass das Startboot und gekenterte Boote auf Grund aufgesessen wären, denn im Ijsselmeer und auf unseren Regattabahnen liegt die durchschnittliche Tiefe bei 2,90 Metern. Am letzten Tag wurde auch nicht gesegelt, da Windstille war und wir im Auge des Tiefdruckgebietes saßen und sich nichts bewegte. So waren die Endergebnisse gleich mit den Ergebnissen aus den Qualifikationsrennen. Das Ziel das ich mir gesetzt hatte, habe ich nicht erreicht, ich habe um 10 Plätze die Silberfleet verpasst. Dass die mit 23 Seglern stark vertretene deutsche Truppe nicht so gut abgeschnitten hat und ich als vierter deutscher männlicher Segler abgeschlossen habe, war nicht wirklich ein Trost. Die Mädchen haben etwas besser abgeschnitten, es gab mehr Seglerinnen, die in der ersten Hälfte abgeschlossen haben. Ich habe jedoch wieder viele neue Bekanntschaften in der internationalen Seglerfamilie gemacht und das ist eine tolle Erfahrung.
Match Race Grade 3 in Plön, 8.7 - 10.7.2011
Überraschend erhielten wir eine Einladung zum Grade 3 Event an den Plöner See, kurz entschlossen fuhren war dann als die absoluten Rookies an den Plöner See wissentlich das wir dort eigentlich noch nichts verloren hatten... weiterlesen
Young European Sailing Regatta, Kiel-Schilksee
Am Pfingstwochenende fand wieder mit über 900 Seglern die größte deutsche Jugendregatta im Olympiazentrum in Kiel-Schilksee statt. Über 650 Boote waren in den Bootsklassen 29er, 420er, 470er, 505er, Europe, Laser Radial, Laser Standard, Laser 4.7 und Pirat, 14-Footer und die Surfklassen RS:X und Bic Techno am Start. Die aktive deutsche Laser 4.7 Szene traf sich mit 47 Teilnehmern zur YES Regatta, um um die Siegerplätze und um die Qualifizierung für die Plätze in der deutschen Jüngsten-Nationalmannschaft (Sailing Team Germany) zu kämpfen. weiterlesen
1. Platz Schröcker-420er-Pokal in Leopoldshafen 28./29.05.2011
Matthias und ich hatten ein erfolgreiches Wochenende bei der 420er Regatta in Leopoldshafen.
Es waren 16 Boote am Start, bei Windstärken zwischen 2-4, konnten alle 4 ausgeschriebenen Wettfahrten gesegelt werden, wobei wir bei allen 4 Wettfahrten als erste über die Ziellinie fuhren.
Neben einem Pokal erhielten wir den Wanderpreis, der auch schon 2005 Hannes Schuble für den Yachtclub Radolfzell gewann.
Euer 420 Team
Matthias und Max
Ostertraining 2011 am Gardasee
Seit Beginn der Segelsaison 2011 bin ich, in die Bootsklasse 420er umgestiegen, als Vorschoter.
Zusammen mit Mathias Steidle, Steuermann, vom BYCUE, haben wir 5 Tage über Ostern am Gardasee, bei Roman Schütt trainiert.
Wir hatten gutes Wetter, Temperaturen zwischen 18 und 24° C,
und Windstärken von 3 – 6, also optimale Verhältnisse zum trainieren.
Das Training begann um 9.00 Uhr und meist segelten wir je nach Windverhältnissen bis 18.00 Uhr, mit einer kleinen Mittagspause. Im Anschluss hatten wir noch Theorieunterricht. Roman filmt während seines Trainings und erklärt, verbessert und korrigiert anhand des Filmmaterials.
Wir haben sehr viel gelernt, neue Freunde gefunden und auch viel Spaß miteinan
der gehabt.
Euer Max
Zeller Sparkassen Cup 2011, Bilder René Lamb
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Bootstaufe der Open Bic und Optis am 15. April 2011
Bei kräftiger Brise aus Nordost ruderte Neptine Karin übern See zu ihren acht Täuflingen am Ufer des Clubs. Vier Optis von nicht unbekannten Skippern und vier O'pen BIC Jollen der sportlichen Jugendlichen wurden mit je einer Schöpfkelle echtenSeewassers getauft. Nach dem gemeinschaftlichem Buffet wurde manches Boot sogleich für seine Reise an fremde Reviere verladen und festgezurrt. Ob Vollchiller oder iboat, ob Spirou oder Wave, sie alle nehmen Kurs auf Große Fahrt. Auch der Kolibri wir seinen Weg finden.
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O'pen Bic - Alet-Clup in Allensbach
Am Wochenende vom 9./10. April 2011 wurde bei herrlichem Wetter zum ersten Mal am Bodensee eine Klassenregatta der O´pen Bic gesegelt. Vom YCRa starteten gleich 4 O´pen Bic Segler beim Alet-Cup in dieser Klasse. Bei schwachem Wind konnte am späten Samstagnachmittag noch ein Lauf zustande kommen. Während die 29er mit unbeschreiblicher Eleganz ihre Runden auf einem großen Kurs bestritten, teilten sich Tenny und die schnelleren O´pen Bic in zeitlicher Abfolge einen kleineren Kurs. Auch am Sonntag konnte ein Lauf bei schwachem Wind durchgeführt werden. Die Regatta war eine tolle Saisoneröffnung für die jungen Segler und hat allen sehr viel Spaß gemacht.
Regatta Ergebnisse:
- David Lamb (7.Platz in der Gesamtwertung/ 3.Platz in der U12-Wertung)
- Luca Schneider (4.Platz in der Gesamtwertung/ 1. Platz in der U12-Wertung)
- Firmin Tritthardt(2.Platz in der Gesamtwertung)
- Vincent Wilpert (10. Platz in der Gesamtwertung/ 4.Platz in der U12-Wertung)
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Finn World-Cup auf Palma
Am Samstag den 02.04.11 flog ich von Zürich aus nach Mallorca um am ersten europäischen Worldcup der Saison teilzunehmen.
Ich verbrachte den den Samstag nachmittag noch mit einigen Bootsarbeiten und einer kleinen Segelrunde bei konstanter Seebrise.
Den kompletten Sonntag verbrachte ich damit, meine Segel mit den neuen Brandings des Sailingteamgermany zu bekleben.
Am Abend... weiterlesen
420er - WM/EM Ausscheidungsregatta in Warnemünde
Zur weiteren Vorbereitung auf die Internationale Deutsche Meisterschaft vom 10. - 14 Oktober 2010 waren wir auf der Ausscheidungsregatta in Warnemünde. Hier hat es richtig geballert. (6
Windstärken ) Leider mussten wir auf die diesjährige Landesjüngstenmeisterschaft in Friedrichshafen verzichten, da sie auf dasselbe Wochenende fiel. Aber in Warnemünde hat es richtig geballert.
(6 Windstärken an den Trainingstagen) Von gestarteten 88 Booten wurden wir 28.
Björn und Andreas
Bericht von der Int. Deutschen Jüngsten Meisterschaft 420er
Zu Beginn der Sommerferien war es mal wieder so weit, die "Deutsche" fand in derschönen, flachen Lausitz Seenlandschaft statt. Direkt nach Schulschluss ging es los nach Geierswalde zwischen
Senftenberg und Hoyerswerda. Dort sollten uns 2 Trainingseinheiten und 4 schöne Regattatage (mit viel Wind :) ) erwarten. Doch leider war es nicht so wie erwünscht. Zwar waren es sonnige warme
Tage, aber der erhoffte Wind fehlte. So wurde die Deutsche Meisterschaft an einem Tag mit 4 Läufen entschieden - bei leichten drei Windstärken. Mit Platz 35 von 94 gestarteten Booten waren wir
für unsere erste Deutsche Jüngstenmeisterschaft im Team sehr zufrieden.
Andy und Björn
GER 52735
German Open 2010 im Laser 4.7
Meine Eltern und ich fuhren direkt von der EM Laser 4.7 in Hourtin am Atlantik in Frankreich nach Wismar an der Ostsee zum Training und zu den German Open 2010 im Laser 4.7. Diese fanden vom
11.August bis 16. August 2010 statt. Es nahmen insgesamt 40 Segler im Laser 4.7 teil. Davon kamen allein 14 Segler aus Baden Württemberg... weiterlesen
Jugend-EM 2010 im Laser 4.7
Das war mein erste EM Teilnahme. Die EM fand vom 24. bis 31. Juli 2010 statt. Am 23. Juli ging es dann für mich nach Hourtin, glücklicherweise hatte ich eine Schulbefreiung in der Tasche. Wir
waren 16 Teilnehmer aus Deutschland... weiterlesen
Jugend EM 2010 im 420
Dieses Jahr fand die Jugendeuropameisterschaft der 420er in La Rochelle am Atlantik statt. Um einen Überblick über das Revier zu bekommen, fand vor der JEM ein 4 tägiges Training statt. Wir
stellten im Training ziemlich schnell fest, dass durch den Tidenhub von ca. 7 m eine sehr starke Strömung entstand, womit wir von Tag zu Tag besser damit klar kamen... weiterlesen
Jugend EM / WM 2010 im Laser Radial
Liebe Segelfreunde,
vom 17.-25. Juli fand die Jugend Welt- und Europameisterschaft der Laser Radial Klasse an der schottischen Westküste in Largs statt. Es waren insgesamt 307 Segler ( 218 Jungs und 89 Mädchen) aus
42 verschiedenen Nationen am Start... weiterlesen
EM/WM Ausscheidungs Finale 2010 im 420
Donnerstag, den 13.5.2010
Der erste Regattatag begann mit dem aufbauen unseres Bootes und der anschließenden Vermessung sowie das Anmelden im Regattabüro. Für heute war nur wenig Wind voraus gesagt, ca. 2-4 knoten...
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