Warnemünde

Nach einer langen und anstrengenden Reise (an dem heißesten Wochenende des Jahres) nach Warnemünde waren wir froh, endlich angekommen zu sein. Wir suchten uns einen Stellplatz fürs Wohnmobil, direkt neben der Anlegestelle der großen Fähren und danach ging es als erstes zur Abkühlung in die Ostsee. Meinen Schotten Justus holte ich am Nachmittag vom Bahnhof ab, danach luden wir gleich unser Boot ab und bauten bei immer noch 32 Grad auf. Wir machten uns am Abend was zu Essen und gingen nach einem Film ins Bett.

 

Am nächsten Tag hatten wir erst mit Jakob Besprechung und dann ging es gleich raus zur ersten Trainingseinheit. Leider hatten wir die ersten Tage nur sehr wenig Wind: um die 5 Knoten. Wir konnten aber jeden Tag gut trainieren und haben uns gut auf die Regatta vorbereitet. Das Wetter hätte nicht schöner sein können, der Wind jedoch hätte stärker sein sollen. An einem der letzen Trainingstagen hatten wir das Glück, einmal noch bei viel Wind zu segeln. Wir kamen jedoch mit dem Wind noch nicht so gut zurecht, wodurch wir ein paar Mal kenterten. Bei einer dieser Kenterungen fiel ich mit dem Rücken auf das Schwert, wodurch dies stark verbog und wir es austauschen mussten. Zum Glück ist mir nicht viel passiert aber den Nachmittag über ruhte ich mich aus. Am nächsten Tag bekamen wir netterweise ein Ersatzschwert von einem anderem Team, bis unser neues von Kiel geliefert wurde. Nun war es soweit, die Regatta fing an.

 

Wir gingen alle zusammen zur Steuermannsbesprechung, wo der Wettfahrtleiter uns mitgeteilte, dass wir im Hafen bleiben müssen, weil es zu viel Wind hat. Den Tag über machten deshalb wir Besprechung und Bootsarbeit. Die Wettervorhersage für den nächsten Tag sah nicht viel besser aus: mehr als 35 Knoten um die 1 1/2 meter hohen Wellen. Wir gingen früh schlafen, um für den nächsten Tag fit zu sein. In der Nacht regnete und stürmte es wild, unser Wohnmobil wackelte hin und her. Dann am Morgen die Enttäuschung, immer noch zu viel Wind! der Wettfahrtleiter hat den ganzen Tag abgebrochen. Dann endlich, der 3. Regattatag war segelbar, zwar nur 5-6 Knoten mit einer schwierigen Welle, aber immerhin 4 Wettfahrten. Nach der 4. Wettfahrt, um 13.30 Uhr ist dann leider der Wind doch eingeschlafen und wir wurden rein geschleppt.

 

Wir machten uns noch einen schönen Nachmittag mit den Kollegen und fuhren nach Rostock. Wir waren alle froh, dass die Vorhersage für den letzten Tag nochmal besser aussah: zwischen 6 und 17 Knoten. Wir schafften gute 5 Wettfahren, bei schwierigen Verhältnissen. Leider fiel das Ergebnis nicht nach unseren Wünschen aus, aber beschweren durften wir uns auch nicht. Sofort, als wir reinkamen bauten wir ab uns verluden die Schiffe, damit wir schnell abreisen konnten. Es war eine tolle Woche, wo wir viel Erfahrung sammeln durften und viel Spaß hatten. Wir sind sehr dankbar über die Unterstützung von unserem Trainer Jakob Janich und Marc Schulz.

 

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Kommentare: 10
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